
Dieser Workshop am 30. September 2019 in Zypern bietet innovative Einblicke und umfassende technische Informationen im Bereich der PV-Leistungsüberwachungssysteme der nächsten Generation, die maschinelles Lernen und Datenanalyse nutzen, um eine verbesserte Zuverlässigkeit und optimierte Stromgestehungskosten (LCoE) zu gewährleisten.
Die Teilnehmer erhalten praktische Kenntnisse über die PV-Überwachung und hochwertige Datenerfassung, die Nutzung von maschinellem Lernen für die Energieanalyse und die neuesten technologischen Entwicklungen zur Quantifizierung von Leistungsverlusten und zur Optimierung der Gesamtbetriebskosten durch kosteneffiziente automatisierte reaktive und proaktive Wartung und Instandhaltung. Der Workshop richtet sich an Projektentwickler und EPCs, O&M-Dienstleister, Investoren, Berater und Forscher im Bereich der erneuerbaren Energien.
Weitere Einzelheiten und Informationen finden Sie auf unserer IPERMON-Projektseite.
Weitere Artikel
34. Dresdner Brückenbausymposium 2025
Wir freuen uns, das 34. Dresdner Brückenbau-Symposium (DBBS) anzukündigen, das am 19. und 20. März 2025 stattfinden wird.
Weiter...SHM als langfristige Messinfrastruktur konzipieren.
Überall in den Vereinigten Staaten werden Brücken, Tunnel, Dämme und große Industriebauten über ihre ursprüngliche Lebensdauer hinaus beansprucht und müssen ein höheres Verkehrsaufkommen, schwerere Fracht und häufigere Extremereignisse tragen. Gleichzeitig hängt das regulatorische Umfeld und die Verwaltung der Anlagen in den USA immer noch stark von regelmäßigen Inspektionsprogrammen und dokumentierten Zustandsdaten ab.
Weiter...Einführung der Lizenz-Flexibilität: GI.bench’s neuestes Update fügt Dongle-Support hinzu
Wir freuen uns, Ihnen die neueste Erweiterung von GI.bench vorstellen zu können. Mit der Einführung der Lizenz-Dongle-Unterstützung und einigen kleineren Verbesserungen entwickelt sich GI.bench weiter und bietet Funktionen, die den wachsenden Anforderungen von Fachleuten in der Praxis gerecht werden.
Weiter...Echtzeit-Kraftüberwachung stabilisiert das schwedische Kriegsschiff Vasa
Das Vasa-Museum in Stockholm beherbergt die Vasa, ein schwedisches Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert, das 1961 vom Meeresboden geborgen wurde. Sie ist fast vollständig erhalten und damit sowohl kulturelles Symbol als auch Forschungsplattform im Originalmaßstab für Schiffbau, Materialwissenschaft und Unterwasserarchäologie. Doch die Erhaltung eines 400 Jahre alten Eichenrumpfs an Land ist eine große strukturelle Herausforderung: Ohne Auftrieb wird das Gewicht des Schiffs über einzelne Stützpunkte in die Konstruktion eingeleitet, und eine langsame Verformung wurde bereits nachgewiesen.
Um die Vasa für zukünftige Generationen zu schützen, ersetzt das Museum die ursprüngliche Ausstellungsstütze durch ein verstellbares Stützensystem aus Stahl.
Dieses System ist mit einer Echtzeit-Kraftüberwachung und einer langfristigen Lösung für Structural Health Monitoring (SHM) ausgerüstet.
