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Anwendungs­beispiele

October 22, 2015

Untersuchungen an Schleusentoren

Schleusentore sind einer permanenten mechanischen Belastung ausgesetzt. Besonders geringe Pegelunterschiede zwischen Kammer und Vorhafen bedeuten beim Öffnen der Schleuse große Belastungen auf alle Bauteile. Ziel der Untersuchung ist es über die statische Messung der vorhandenen Steuerung hinaus, die Kenngrößen genauer und mit höherer Dynamik zu erfassen und zu beurteilen. Dazu werden bei einem Öffnungsvorgang die Stangen- und Bodendrücke in den Hydraulikzylindern in Abhängigkeit von verschiedenen Pegeldifferenzen zwischen Kammerpegel und Vorhafenpegel (Unterwasser), sowie der Positionen der Schleusentore gemessen.

Zum Einsatz kamen Messmodule der Reihe Q.bloxx, die die Druck-, die Pegel- und die inkrementalen Positionssignale erfassten, sowie Differenzen berechneten. Dargestellt und gespeichert wurden die Signale mit test.viewer, der es ermöglicht, nachträglich die Signale in z. B. als CSV-Dateien abzuspeichern.

Die Ergebnisse gaben aufschlussreiche Informationen zur Belastung der Komponenten, die auch bei den Bestrebungen, Schleusentore zu standardisieren von großem Wert sind.

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