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Langzeit-Brückenüberwachung

Langzeit-Brückenüberwachung

Überwachung der Wiener Reichsbrücke (Brücke)

An einem Sonntagmorgen im August 1976 wurde die Wiener Reichsbrücke durch eine Eigenfrequenzschwingung zerstört. Die Brücke wurde 1937 erbaut und war zu diesem Zeitpunkt erst 39 Jahre alt. Eine neue Brücke wurde gebaut, um den Autoverkehr und die U-Bahn zu transportieren. Um einen weiteren Zwischenfall an der neuen Brücke zu vermeiden, wurde ein Überwachungssystem installiert, das den Zustand der Brücke permanent kontrolliert.

Vier Anforderungen, die zur Entscheidung für den Einsatz der e.bloxx Module:

  • Dezentraler Aufbau der Messeinheiten aufgrund der großen Entfernungen und der sehr kleinen Signale (Dehnung,Temperatur, Beschleunigung).
  • Synchronisierte (20 μs) Messung und Erfassung der Signale, um Zusammenhänge zwischen den Signalen zu erkennen.
  • Raue Umgebungsbedingungen und hoher Grad an Zuverlässigkeit.
  • Konditionierer zur Messung von 12 Beschleunigungen, 4 Dehnungsmessstreifen und 6 Temperaturen.

Die einzelnen Module sind über weite Strecken mit einem e.gate verbunden. Ein Linux-Server sammelt die Daten und überträgt die Ergebnisse via Internet an das Monitoring-System. Für die Datenerfassung ist die Aplica-Software Green Node im Einsatz.

Durch den schnellen LocalBus, der die Module mit dem e.gate verbindet, und durch die Synchronisation mit einem maximalen Jitter von nur 20 μs kann erstmals ein Brückenüberwachungssystem durch den Einsatz von Feldbustechnologie realisiert werden.

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